Saliakas kehrt zurück nach Piräus: Ein Neuanfang mit großen Zielen
Heute ist der 24.07.2026, und in St. Pauli gibt es Neuigkeiten, die die Fußballwelt in Bewegung versetzen. Manolis Saliakas, der griechische Rechtsverteidiger, verlässt nach vier Jahren den FC St. Pauli und kehrt zurück zu Olympiakos Piräus. Eine Rückkehr, die für Saliakas nicht nur eine persönliche Rückkehr, sondern auch eine Chance auf internationale Herausforderungen darstellt. Die Bestätigung des Transfers kam heute Vormittag, und wie es scheint, hat St. Pauli mit dem Deal ein ordentliches Sümmchen von rund 1,5 Millionen Euro in der Tasche – zumindest laut Medienberichten. Offiziell schweigt man sich über die Ablösemodalitäten aus, aber man darf ja träumen!
Saliakas, der ursprünglich bis 2027 an den FC St. Pauli gebunden war, hat in den letzten Jahren eine beachtliche Entwicklung durchgemacht. Mit insgesamt 120 absolvierten Pflichtspielen und 9 erzielten Toren für die Kiezkicker hat er sich einen Namen gemacht. In der vergangenen Saison war er allerdings von Verletzungen geplagt und kam nur auf 17 Einsätze in der Bundesliga. Das ist nicht gerade die Bilanz, die man sich wünscht, wenn man auf dem Platz stehen will – vor allem, wenn man die Chance auf die Champions League ergreifen möchte. Sportchef Andreas Bornemann bedankte sich für Saliakas’ Einsatz und Willen und betonte, dass dieser Wechsel nachvollziehbar sei.
Der Weg zurück nach Piräus
Für Saliakas ist die Rückkehr nach Piräus ein Stück weit eine Heimkehr. Bereits 2013 kam er als 16-Jähriger in die Jugendakademie des Clubs und hat dort seine ersten Schritte im Profifußball gemacht. In der aktuellen Saison plant Olympiakos, ihn als gestandenen Spieler für die internationalen Ziele einzusetzen. Es ist nicht nur ein neuer Lebensabschnitt für Saliakas; es ist auch eine aufregende Herausforderung, die er jetzt annehmen möchte.
Die letzten Tage waren für den Defensivspieler turbulent. Der FC St. Pauli stellte ihn für die Verhandlungen frei, und das Trainingslager in Flachau, Österreich, ließ er hinter sich. Die Vorfreude auf das, was kommt, ist spürbar. Währenddessen hat der Verein in St. Pauli bereits einige Abgänge verzeichnet – darunter Hauke Wahl und Daniel Sinani. Aber es gibt auch Rückkehrer, wie Andréas Hountondji und Emil Gazdov, die das Team verstärken.
Ein neuer Trainer für St. Pauli
Mit den Abgängen kommt auch frischer Wind ins Team. Ein neuer Trainer wird die Zügel in die Hand nehmen und folgt auf Alexander Blessin. Die ersten beiden Zweitliga-Spieltage sind bereits festgelegt, und die Fans können gespannt sein, was die kommende Saison bringt. Die Vorfreude auf das erste Spiel gegen Hannover, das am Sonntag gegen Wolfsburg ansteht, könnte nicht größer sein. Die Kiezkicker stehen vor einer neuen Ära, und die Fans sind bereit, ihr Team auf dem Weg zum Erfolg zu unterstützen.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln werden. Für Saliakas ist der Wechsel nach Olympiakos Piräus ein bedeutsamer Schritt. Man kann nur hoffen, dass er sich dort entfalten kann und sein Potenzial voll ausschöpft. Die Herzen der Pauli-Fans werden ihm auf jeden Fall gewogen sein, während sie sich auf die neue Saison vorbereiten und auf die Rückkehr ihrer eigenen Talente warten.
