Pfadfinderabenteuer in Staufen: Gemeinsam Natur erleben und Herausforderungen meistern
Die Pfingstferien waren für die Wehrer Pfadfinder ein echtes Abenteuer, das sie in die malerische Kulisse von Staufen im Markgräflerland führte. Auf einer idyllischen Wiese, umgeben von einem plätschernden Bach, fanden sie ihr Lager. Die Anreise für die ältesten Gruppenstufen begann schon mit einem feierlichen Reisesegen, den Pfarrer Matthias Kirner sprach. Man könnte sagen, die Vorfreude war greifbar, als die Roverrunde zu Fuß von Wehr nach Staufen wanderte und dabei verschiedene Aufgaben meisterte. Eine dieser Herausforderungen, die sicher für einige Schmunzler sorgte, war das Finden von drei Mitspielern für eine Runde Risiko – die perfekte Mischung aus Strategie und Spaß!
Ein Teil der Pfadfinder entschied sich, mit dem Fahrrad nach Staufen zu fahren und übernachtete am Altrhein in Bad Bellingen. Die anderen nutzten den öffentlichen Personennahverkehr, um ihre Reise zum Lagerplatz anzutreten. Vor Ort wurde emsig gearbeitet: Zelte wurden aufgeschlagen, Essensbereiche und Kochstellen eingerichtet. Das Kochen über offenem Feuer brachte nicht nur die Herzensküche zum Glühen, sondern auch die Geselligkeit – ein echtes Pfadfindererlebnis. Und das Wetter? Ein Hochdruckgebiet sorgte für strahlenden Sonnenschein, sodass Gummistiefel und Regenmäntel glücklicherweise im Rucksack bleiben konnten!
Ein buntes Lagerprogramm
Das Lagerprogramm war ein wahres Fest der Möglichkeiten. Ein Essenswettbewerb sorgte für kulinarische Höhenflüge, während Geländespiele die Teilnehmer an ihre Grenzen brachten. Und dann waren da noch die Skill Workshops – hier konnten die Pfadfinder ihre Talente unter Beweis stellen. Durch eine großzügige Geldspende der Kleiderkammer Öflingen konnte ein neues Zelt für die Jüngsten angeschafft und feierlich eingeweiht werden. Ein schöner Moment, der die Gemeinschaft und den Zusammenhalt der Gruppe weiter festigte.
Ein Leben in der Natur
Pfadfinder*innen sind oft unterwegs – sei es am Wochenende, in den Ferien oder sogar international. Die Idee, dem Alltag zu entfliehen und in die Natur zu gehen, zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Leben. Fahrten und Zeltlager sind nicht nur eine Gelegenheit, das Zeltleben zu genießen, sondern fördern auch den Teamgeist. Jeder trägt seine Last, sei es das Zelt, die Verpflegung oder einfach nur die Verantwortung für die Gruppe. Abends wird ein Quartier gesucht – und wenn das nicht klappt, ist die Kohte schnell aufgebaut oder der Schlafsack wird unter dem Sternenhimmel ausgebreitet. So wird jede Nacht zu einem kleinen Abenteuer.
