Heute ist der 16.05.2026, und während die Sonne über Hamburg aufgeht und die Stadt in ein warmes Licht taucht, gibt es für viele Autofahrer ein nicht ganz so erfreuliches Thema: Geschwindigkeitskontrollen. An gleich sechs Standorten in der Hansestadt blitzt es heute kräftig. Ob Eidelstedt oder Altona, überall lauern die mobilen Blitzer und warten darauf, die Temposünder zu fotografieren.

Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich bekanntlich rasant ändern. Deshalb ist es ratsam, immer einen Blick auf die aktuellen Blitzerstandorte zu werfen. Heute, am 16.05.2026, sind die mobilen Radarkontrollen an folgenden Orten aktiv:

  • A7 (22523 Eidelstedt): 40 km/h, gemeldet um 16:12 Uhr
  • Hummelsbütteler Landstraße (22339 Hamburg-Nord, Fuhlsbüttel): 40 km/h, gemeldet um 16:09 Uhr
  • Unbekannte Straße (22523 Eidelstedt): 50 km/h, gemeldet um 13:05 Uhr
  • Sinstorfer Weg (21077 Harburg, Sinstorf): 50 km/h, gemeldet um 16:09 Uhr
  • Kleiner Pulverteich (20099 St. Georg, Hamburg-Mitte): 30 km/h, gemeldet um 14:19 Uhr
  • Max-Brauer-Allee (22765 Altona, Altona-Altstadt): 50 km/h, gemeldet um 13:16 Uhr

Die letzte Aktualisierung der Blitzerstandorte kam um 16:15 Uhr. Wer also unterwegs ist, sollte aufpassen – ein schnelles Übersehen der Geschwindigkeitslimits kann teuer werden. Aber seien wir ehrlich, die meisten von uns haben schon mal einen Moment der Unachtsamkeit erlebt, oder?

Blitzern bringt ordentlich Geld in die Kasse

Hamburg hat im ersten Halbjahr 2025 durch Blitzer satte 13,85 Millionen Euro eingenommen. Ein echter Geldregen, der sich aus 3,73 Millionen Euro durch stationäre Anlagen und 10,12 Millionen Euro durch mobile Einsätze zusammensetzt. Zum Vergleich: Im Jahr 2024 waren es noch 17,85 Millionen Euro. Und 2021? Da waren es nur 7,68 Millionen Euro. Man sieht, die Raser lassen die Kasse klingeln!

In der Stadt stehen derzeit 49 stationäre und 20 mobile Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen bereit, um das Tempobewusstsein zu schärfen. Allerdings gibt es für 2025 keine weiteren Geräteanschaffungen – die Stadt hat genug aufgestellt, um die Autofahrer in Schach zu halten.

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Die Bußgelder sind dabei nicht ohne. Für Geschwindigkeitsübertretungen im innerörtlichen Bereich zwischen 16 und 20 km/h muss man 70 Euro berappen. Und das kann schnell unangenehm werden: Wer innerorts 31 km/h zu schnell fährt oder zweimal innerhalb eines Jahres 26 km/h zu schnell, muss mit einem Fahrverbot rechnen. Autsch!

Es gibt nur wenige Dinge, die uns im Straßenverkehr so sehr aus der Ruhe bringen können wie ein plötzlich auftauchender Blitzer. Vielleicht ist es diese ständige Angst, in die Falle zu tappen, die uns dazu bringt, über unsere Fahrweise nachzudenken. Oder vielleicht ist es einfach der Gedanke an die eigene Geldbörse, die bei einem Bußgeld einen schmerzhaften Schlag einstecken muss. So oder so: In Hamburg ist es heute besser, das Gaspedal etwas vorsichtiger zu betätigen.