In Hamburg-Nord, wo die Windräder sanft im Takt der Brise drehen, findet vom 19. bis 21. November 2026 die GET Nord statt – ein echter Hotspot für alle, die sich für die Zukunft der Gebäudetechnik und des Handwerks interessieren. Die Messe verspricht spannende Einblicke, wie Künstliche Intelligenz (KI) nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch den Fachkräftemangel im Handwerk entschärft. Es ist wie ein frischer Wind, der durch die Branche weht, und die Aussteller zeigen, wie sie mit innovativen Lösungen die Weichen für eine smarte Zukunft stellen.

Mit einem wachsenden Bedarf an intelligenter Gebäudetechnik wird KI immer mehr zum Schlüssel für die moderne Betriebsführung. Eine Analyse von Lünendonk & Hossenfelder hebt hervor, dass KI die Anlagenverfügbarkeit um etwa 20 % erhöht. Das ist nicht nur ein Zahlenwerk, sondern bedeutet auch mehr Sicherheit und weniger unvorhergesehene Ausfälle, was jedem Handwerker das Leben erleichtert. Ja, das Handwerk wird durch KI nicht nur effizienter, sondern auch attraktiver, und das ist ein großes Plus! Timm Göckens, der Hauptgeschäftsführer der NFE, hat ganz recht, wenn er sagt, dass KI Freiräume für das Kerngeschäft schafft.

Innovationen, die begeistern

In Halle B6 wird das E-Haus des ZVEH zum Schauplatz von intelligent vernetzten Funktionalitäten. Mit 100 m² voller Informationen über Energieeffizienz, KI-gestütztes Energiemanagement und vieles mehr bietet es eine Plattform für Fachleute, um sich inspirieren zu lassen. Ein Highlight sind die Lösungen zur automatisierten Angebotserstellung. Wer hätte gedacht, dass man diesen Prozess von Stunden auf Minuten reduzieren kann? Das gibt den Unternehmen einen echten Wettbewerbsvorteil. Und das wird nicht nur auf der Messe gezeigt, sondern ist bereits in vielen Betrieben Realität.

Die Anbieter präsentieren auch Tools, die die Personaleinsatzplanung optimieren und Leerlaufzeiten reduzieren. Das klingt nach einer Win-win-Situation für alle Beteiligten. Und das Beste: Sicherheit wird großgeschrieben. Proaktives Sicherheitsmanagement, biometrische Zutrittskontrollen und die automatische Identifikation verdächtiger Aktivitäten sind keine Zukunftsmusik mehr, sondern schon heute Teil der Realität.

Nachhaltigkeit trifft Technologie

Was ganz besonders ins Auge sticht, sind die Ansätze zur Nachhaltigkeit. KI unterstützt nicht nur effizienteres Arbeiten, sondern auch umweltbewusstes Handeln. In Frankfurt beispielsweise konnte eine KI-gestützte HLK-Regelung den Energieverbrauch um 27 % senken und die Mitarbeiterzufriedenheit um 18 % steigern. Solche Zahlen sind beeindruckend und zeigen, wie wichtig innovative Technologien für unser aller Zukunft sind.

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Die Herausforderungen sind nicht zu unterschätzen. Datenschutz und Datensicherheit müssen gewährleistet sein. Zudem gibt es einen akuten Fachkräftemangel, der die Branche vor zusätzliche Hürden stellt. Aber, und das ist das Schöne: Die Zukunftsperspektiven sind vielversprechend. KI und das Internet der Dinge (IoT) werden die Gebäudetechnik weiter revolutionieren. Bis 2030 sollen 60 % aller Gewerbeimmobilien in Europa mit KI-Systemen ausgestattet sein. Das ist eine spannende Aussicht, die Lust auf mehr macht!

Wer also in der Branche unterwegs ist, sollte sich die GET Nord in Hamburg nicht entgehen lassen. Hier wird die Zukunft gestaltet, und das nicht nur in der Theorie. Der Praxistest steht an, und die Lösungen, die präsentiert werden, könnten schon bald in vielen Betrieben zum Alltag gehören. Die Mischung aus Technologie, Innovation und einem Schuss Menschlichkeit macht diese Messe zu einem echten Erlebnis für alle, die die Zukunft der Gebäudetechnik mitgestalten wollen.