Heute ist der 27.06.2026 und die Fußballwelt schaut mit Spannung auf die WM 2026. Vor allem die Fans des FC St. Pauli haben Grund zur Freude, denn gleich vier ihrer Profis haben es bis in die K.o.-Runde geschafft! Jackson Irvine, Connor Metcalfe, Nikola Vasilj und Eric Smith stehen im Fokus – und das nicht ohne Grund.

Die Vorfreude ist groß! Vasilj wird am 2. Juli mit Bosnien-Herzegowina im Sechzehntelfinale gegen die USA antreten. Ein aufregendes Match, das um 2 Uhr deutscher Zeit in San Francisco angepfiffen wird. Und für Eric Smith heißt es, endlich auf die WM-Minuten zu warten – seine nächste Chance ist gegen Frankreich am 3. Juli um 23 Uhr in New York. Irgendwie ist da ein ganz besonderes Kribbeln in der Luft!

Ein weiteres Quartett auf WM-Kurs

Aber das ist noch nicht alles: FC St. Pauli könnte im Sommer sogar mit bis zu sechs Spielern an der WM teilnehmen! Neben den bereits genannten Spielern stehen auch Joel Fujita und Tomoya Andō in den Startlöchern. Das ist ein großer Unterschied zur WM 2022, wo Jackson Irvine der einzige Vertreter des Vereins war. Die Abstellungspflicht beginnt bereits am 25. Mai, was bedeutet, dass die Spieler dieses Jahr nicht in der Relegation spielen konnten. Doch keine Sorge – der Verein wird voraussichtlich nicht auf seine Spieler verzichten müssen, denn die Nationalverbände sind in der Regel nachsichtig, wenn es um wichtige Spiele geht.

Ein weiteres Highlight: Igor Matanović könnte ebenfalls gute Chancen haben, mit Kroatien zur WM zu fahren. Das würde das Aufgebot des FC St. Pauli weiter verstärken! Die finanzielle Seite dieser WM ist jedoch nicht zu unterschätzen. Abstellungsprämien könnten dem Verein signifikante Einnahmen bringen. Wenn fünf Spieler an der WM teilnehmen und in der Vorrunde ausscheiden, könnte das St. Pauli bis zu 1,5 Millionen Euro einbringen. Man kann sich kaum vorstellen, wie das Vereinsleben durch solche Gelder aufblühen kann, oder?

FIFA und die neuen Prämien

Die FIFA hat die Abstellungsprämien für die WM 2026 erheblich erhöht – von rund 200 Millionen Euro auf über 300 Millionen Euro! Eine Erhöhung um fast 70 Prozent im Vergleich zur WM 2022. Selbst die Klubs, deren Spieler nur in der Qualifikation eingesetzt wurden, werden jetzt entschädigt. Das ist ein großer Schritt, um auch kleineren Vereinen eine Beteiligung an den WM-Einnahmen zu ermöglichen. Gianni Infantino, der FIFA-Präsident, spricht von einer „ausgeprägteren finanziellen Anerkennung“ für die Klubs. Das klingt nach einer echten Win-Win-Situation.

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Gleichzeitig schwingt bei all der Vorfreude auch ein gewisser politischer Kontext mit. Die WM wird in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen, und die Ausrichtung wird kritisch betrachtet. Der Fußball ist eben mehr als nur ein Spiel – er spiegelt auch gesellschaftliche Strömungen und Herausforderungen wider. Aber das sollte die Freude über die Spiele nicht schmälern. Die Stadien werden voller Leidenschaft sein, und die Fans werden ihre Teams lautstark unterstützen.

In den nächsten Tagen bleibt es spannend, wie sich die K.o.-Runde entwickeln wird. Die Rückkehr von Smith, Irvine und Metcalfe zu St. Pauli wird sich durch das Weiterkommen verzögern, aber das Warten lohnt sich! Nach dem Ausscheiden aus dem Turnier erhalten die Spieler mindestens 14 Tage Urlaub. Ja, so ist das im Fußball – manchmal heißt es warten und hoffen. Und wer weiß, vielleicht feiern wir bald einen weiteren Erfolg für den FC St. Pauli!