Heute ist der 11.06.2026, und in St. Pauli hat sich einiges getan. Marcel Rapp, 47 Jahre alt, hat die Zügel als neuer Trainer des FC St. Pauli in die Hand genommen. Das ist nicht nur für ihn ein großer Schritt, sondern auch für den Verein, der sich in der letzten Zeit immer wieder neu orientieren musste. Ein Blick auf seine Vergangenheit zeigt, dass Rapp und der FC St. Pauli eine besondere Verbindung haben – und das nicht nur wegen seiner neuen Rolle.

Eric Agyemang, ein Ex-Teamkollege von Rapp aus ihrer gemeinsamen Zeit beim SC Pfullendorf, beschreibt den neuen Trainer als akribisch und bodenständig. „Er passt einfach super zu St. Pauli“, so Agyemang, der selbst von 1999 bis 2000 ein Jahr beim FC St. Pauli spielte. Beide haben die Zeit in der Regionalliga Süd als „tolle Zeit“ in Erinnerung. Agyemang erinnert sich besonders gut daran, wie Rapp ihm half, als er in Pfullendorf ankam – ein Kulturschock, wenn man bedenkt, dass Agyemang anfangs Schwierigkeiten hatte, Rapps badischen Dialekt zu verstehen! Mittlerweile hat Rapp diesen Dialekt weitgehend abtrainiert, nachdem er in die Nähe von Kiel gezogen ist. Ein interessanter Werdegang, der zeigt, wie sehr sich Menschen verändern können, oder?

Ein Blick auf Rapps Karriere

Marcel Rapp hat sich im Fußball einen Namen gemacht, besonders durch seine Zeit bei Holstein Kiel, wo er einen bemerkenswerten Aufstieg hinlegte. Agyemang verfolgt diesen Werdegang mit Freude und wünscht Rapp, dass er auch beim FC St. Pauli ähnlich erfolgreich wird. Rapp selbst war auf dem Platz immer ein defensiver Spieler, stark in Zweikämpfen und im Training ein unangenehmer Gegenspieler. Das klingt nach einem Trainer, der weiß, worauf es ankommt!

Doch es gibt nicht nur sportliche Neuigkeiten. Der FC St. Pauli hat auch einen neuen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Damit zeigt der Verein sein Engagement für eine nachhaltige und gesellschaftlich verantwortungsbewusste Organisation. Das passt ganz gut zu Rapps Philosophie und dem Geist des Vereins. Und für alle, die mehr über die Entwicklungen beim FC St. Pauli erfahren wollen, gibt es sogar ein Video, in dem Rapp sich den Fans vorstellt und seine ersten Worte an sie richtet. Ein toller Schritt, um die Bindung zwischen Trainer und Fans zu stärken.

Der Verein lädt zudem zur Teilnahme an der Fußballschule ein und bietet wichtige Kontaktdaten für Interessierte. Wer sich über alles auf dem Laufenden halten möchte, hat die Möglichkeit, sich für den Newsletter anzumelden. Es bleibt spannend, was die Zukunft für Marcel Rapp und den FC St. Pauli bereithält. Die Fans sind auf jeden Fall bereit, diesen neuen Weg gemeinsam zu gehen!

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