Heute ist der 14.07.2026 und in St. Pauli tut sich etwas. Die Luft ist voller Vorfreude, denn der FC St. Pauli hat momentan eine beachtliche Anzahl an fitten Spielern im Training. Nach drei Wochen harter Vorbereitung zeigen sich erste positive Entwicklungen, besonders im Hinblick auf die Verletzungen, die in der letzten Saison ein ständiger Begleiter waren. Ein Blick auf das Training auf dem hinteren Platz an der Kollaustraße zeigt, dass der vordere Rasen geschont wird – ganz nach dem Motto: „Schonen, was zu schonen ist“. Montagnachmittag waren 21 fitte Feldspieler, zwei Torhüter (Ben Voll und Simon Spari) sowie zwei Nachwuchskeeper anwesend. Ein munteres Treiben, das auf eine erfolgreiche Saison hoffen lässt!

Besonders erfreulich ist die Situation unter Coach Marcel Rapp. Er hat mit einer deutlich besseren Ausgangslage zu kämpfen als sein Vorgänger Alex Blessin, der mit einer ganzen Reihe an Verletzten jonglieren musste. Diesmal ist nur Adam Dzwigala aufgrund von muskulären Problemen abwesend. Auch Manolis Saliakas macht individuelle Fortschritte im läuferischen Bereich – und das ist doch schon mal ein gutes Zeichen! Wenn wir die Urlauber Eric Smith, Jackson Irvine und Connor Metcalfe abziehen, stehen den Kiezkickern insgesamt 25 Feldspieler zur Verfügung. Das lässt die Herzen der Fans höher schlagen!

Auf nach Österreich!

Die Vorfreude auf das Trainingslager in Flachau, Österreich, ist greifbar. Mit dem vollständigen Kader, abgesehen von den WM-Spielern, geht es bald in die Berge. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und die Spieler sind bereit, sich dort den letzten Feinschliff zu holen. Inmitten der malerischen Alpenkulisse wird sicher nicht nur hart trainiert, sondern auch der Teamgeist gestärkt. Man kann sich die Szenerie lebhaft vorstellen: schweißtreibende Einheiten, gefolgt von entspannenden Abenden mit der Mannschaft – eine perfekte Mischung aus Arbeit und Vergnügen, die das Team zusammenschweißt.

Die Stimmung ist gut, und das merkt man auch beim Training. Die Spieler scheinen motiviert und bereit, die Herausforderungen der kommenden Saison anzunehmen. Es ist fast so, als könnte man das Knistern in der Luft spüren. Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich der Kiezklub mit dieser veränderten Ausgangslage präsentieren wird. Ob die positive Entwicklung der letzten Wochen in den ersten Spielen der neuen Saison Früchte tragen wird? Das werden die kommenden Wochen zeigen.