Veranstaltungen in der katholischen Gemeinde St. Georg im Februar 2026
Heute ist der 19.02.2026 und in der katholischen Gemeinde St. Georg stehen spannende Veranstaltungen an. Am Freitag, den 20. Februar, findet um 19:00 Uhr ein Impuls-Gottesdienst in der Kirche statt. Die Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen, das Musik, kurze Texte und Augenblicke der Stille umfasst. Bei einer Tasse Tee sind alle herzlich eingeladen, diesen besonderen Abend gemeinsam zu verbringen.
Darüber hinaus stehen wichtige Termine für den Ministranten- und Lektorendienst an. Am Sonntag, den 22. Februar, um 10:15 Uhr, werden Salome Haag und Hannah Stern sowie Matilda-Soley Weber und Matteo Neff als Ministranten tätig sein. Auch Jakob und Hugo Holzer sind am gleichen Tag dabei. Für den Lektorendienst sind Evi Helm und Reiner Schneider für die Lesung zuständig. Eine Woche später, am 1. März, wird der Gottesdienst um 08:45 Uhr von Josepha und Mathea Weber sowie Hannah Jehle und Marie Bantle, unter anderem, mitgestaltet. Hildegard Bantle und Margrit Marte übernehmen die Lesung.
Einladung zum Tag der Ewigen Anbetung
Ein weiteres Highlight ist der Tag der Ewigen Anbetung, der am Dienstag, den 24. Februar 2026, stattfinden wird. Um 15:00 Uhr erfolgt die Aussetzung des Allerheiligsten, gefolgt von Betstunden bis 17:00 Uhr, die mit einem Schlusssegen enden. Der Tag ist nicht nur ein Gottesdienst, sondern eine Einladung zur Begegnung mit Christus in der Eucharistie. Die Teilnehmer sind aufgerufen, in Stille zu verweilen und die Kraft sowie Orientierung zu finden, die das Brot des Lebens bietet.
Diese Feier hat eine besondere Bedeutung in der Gemeinschaft, da sie die Gläubigen zusammenführt und die Versammlung um Christus in der Eucharistie betont. Positive Erfahrungen von Teilnehmern belegen, wie wertvoll diese Zeit der Stille und Reflexion ist. Dennoch gibt es Berichte über schwache Resonanz bei der Teilnahme, abgesehen von der Kirchengemeinde Nasgenstadt, wo die Menschen treu zur Eucharistiefeier kommen.
Tradition der Ewigen Anbetung
Die Ewige Anbetung ist eine tief verwurzelte Tradition in der römisch-katholischen Kirche, die ihren Ursprung im 10. Jahrhundert hat. In dieser Zeit wurde der Leib Christi in der Hostie in Klöstern verehrt. Ziel der Anbetung ist es, die Präsenz Christi ständig gegenwärtig zu halten. In Deutschland wurde die ewige Anbetung maßgeblich von Johann Philipp von Walderdorff eingeführt. Diese Form der Andacht umfasst verschiedene Arten des Gebets, von ununterbrochener Anbetung bis hin zu zeitlich verteilten Gebetsstunden.
Die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung betont, dass die Aussetzung des Allerheiligsten niemals ohne eine hinreichende Gebetswache stattfinden darf. Ein Tag der ewigen Anbetung beginnt üblicherweise mit einem Hochamt und endet mit einer feierlichen Andacht oder Vesper, was die Tiefe und Bedeutung dieser Tradition unterstreicht.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an den bevorstehenden Veranstaltungen teilzunehmen. Weitere Informationen können auf der Website der Gemeinde, wie zum Beispiel im Mitteilung aus Seedorf, nachgelesen werden. Der Tag der Ewigen Anbetung ist eine wertvolle Gelegenheit, den Glauben aktiv zu leben und den persönlichen Kontakt zu Christus zu vertiefen.
