Geschwindigkeitskontrollen in Hamburg am 21.02.2026
Heute ist der 21.02.2026 und in Hamburg wird an fünf Standorten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Die mobile Radarkontrolle ist ein wichtiges Instrument, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Geschwindigkeitsüberschreitungen, die eine häufige Unfallursache im Straßenverkehr darstellen, zu minimieren. An den folgenden Orten in der Stadt können Autofahrer heute mit Kontrollen rechnen:
- Kieler Straße (22525 Stellingen) – Zeit: 18:11 Uhr
- Högerdamm (20097 Hammerbrook, Hamburg-Mitte) – Zeit: 16:47 Uhr
- Millerntorplatz (20355 Neustadt, Hamburg-Mitte) – Tempolimit: 30 km/h, Zeit: 15:36 Uhr
- Wümmeweg (21147 Harburg, Neugraben-Fischbek) – Zeit: 17:59 Uhr
- Moorstraße (21073 Harburg, Phoenix-Viertel) – Zeit: 12:02 Uhr
Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich ständig ändern, weshalb die Anpassungen der mobilen Radarkontrollen notwendig sind. Verkehrsteilnehmer sind daher angehalten, die Geschwindigkeitsbegrenzungen stets einzuhalten. Es ist wichtig zu wissen, dass Blitzer-Apps und Radarwarner während der Fahrt verboten sind. Nach § 23 StVO ist es untersagt, elektronische Hilfsmittel zur Anzeige oder Störung von Kontrollmaßnahmen zu betreiben oder mitzuführen. Die aktive Nutzung von Blitzer-Apps während der Fahrt ist strafbar, und die Installation eines separaten Blitzerwarners auf dem Armaturenbrett stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Weitere Informationen zu Blitzern und deren Standorte sind auf der Blitzerkarte zu finden, die die Standorte von Blitzern in Deutschland anzeigt und ständig aktualisiert wird. Diese ist nützlich für Autofahrer in über 60 Ländern und zeigt sowohl mobile als auch feste Blitzgeräte.
Überwachung und Bußgeldkatalog
Die Überwachung des Verkehrs erfolgt durch Polizei und Ordnungsämter, die sich an einen bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog (Bußgeldkatalog) halten. Dieser Katalog regelt die Geldbußen und Maßnahmen, die bei Verstößen verhängt werden. Ziel dieser Regelungen ist es, die Sicherheit im Straßenverkehr für Fahrzeuge und Fußgänger zu gewährleisten. Die Kosten für Blitzer variieren je nach Vergehen, und es gibt unterschiedliche Arten von Verkehrsverstößen. Verstöße ohne Sicherheitsgefährdung werden mit Verwarnungsgeldern geahndet, während schwerere Verstöße, die eine Gefährdung darstellen, Punkte im Fahreignungsregister nach sich ziehen können.
Die Verordnung zum Bußgeldkatalog 2026 legt fest, dass ein Fahrverbot nur bei zwei Verstößen innerhalb von 12 Monaten verhängt wird. Einträge mit einem Punkt verjähren nach 2,5 Jahren, während schwerere Verstöße, die zu zwei Punkten führen, eine Verjährung von fünf Jahren haben. Außerdem kann ein Fahrverbot von 1 bis 3 Monaten verhängt werden, wenn sehr schwere Verstöße vorliegen. Für Fahranfänger gelten strengere Regelungen, was die Punktevergabe betrifft. Hier ist es wichtig, sich über die geltenden Vorschriften zu informieren, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Insgesamt zeigt sich, dass die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen und die Kenntnis der Regelungen im Straßenverkehr für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer von großer Bedeutung sind. Weitere Informationen und eine detaillierte Übersicht über die Blitzerstandorte sowie die geltenden Bußgelder finden Sie auf den entsprechenden Webseiten, wie zum Beispiel auf news.de oder der Blitzerkarte.
