In der pulsierenden HafenCity Hamburgs gibt es Grund zur Freude: Das JUFA Hotel hat einen beeindruckenden Meilenstein erreicht, denn es steht kurz davor, die Millionenmarke an Übernachtungen zu knacken! Acht Jahre nach der Eröffnung meldet das Hotel, dass es im Jahr 2023 eine Million Nächtigungen verbuchen konnte. Das ist nicht einfach nur eine Zahl, sondern ein echter Erfolg, der die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Hamburg und das Vertrauen in das Konzept des Hotels widerspiegelt. Wer hätte gedacht, dass ein Familienhotel so viele Herzen erobern könnte?

Die Idee hinter dem JUFA Hotel könnte einfacher nicht sein: Ein Ort, an dem Familien zusammenkommen, sich begegnen und austauschen können. Das „Open House“-Konzept hat sich als genial erwiesen und verwandelt das Hotel in einen lebendigen Treffpunkt – nicht nur für Gäste, sondern auch für die Nachbarschaft. Offene Gastronomiebereiche und Spielplätze laden zum Verweilen ein und schaffen eine Atmosphäre, die man in der hektischen Großstadt oft vermisst. Wer hier eincheckt, findet nicht nur ein Zimmer, sondern ein Stück Heimat.

Familienfreundlichkeit auf ganzer Linie

Das Erfolgsrezept des JUFA Hotels beruht auf der Kombination aus preiswerten Angeboten und einem familienfreundlichen Ambiente. Gerhard Wendl, der Gründer der JUFA-Gruppe, hebt immer wieder die Krisenfestigkeit dieses Modells hervor. Angesichts der steigenden Gästeankünfte aus Norddeutschland – die seit 2020 um über 65 Prozent zugenommen haben – zeigt sich, dass der Bedarf nach solch einem Konzept enorm ist. Und während die Hamburger im Winter durchschnittlich bis zu 4,7 Nächte in der Steiermark verbringen, zieht es immer mehr Österreicher in die maritime Atmosphäre der Hansestadt.

Die Zahlen sprechen für sich: Im Jahr 2025 stiegen die Ankünfte aus Norddeutschland auf 65.939, während die Nächtigungen auf insgesamt 272.424 kletterten. Das JUFA Hotel hat sich damit als touristischer Exportschlager aus der Steiermark etabliert, und das ist kein Zufall. Hamburg zieht mit seiner kulturellen Vielfalt und Anziehungspunkten wie der Elbphilharmonie oder der lebhaften Musical-Szene viele Reisende an. Und das nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Österreich, wo die Steiermark als Sehnsuchtsort immer beliebter wird.

Eine stabile touristische Achse

Die Entwicklung zwischen Hamburg und der Steiermark wird als Beleg für eine stabile touristische Achse betrachtet. Diese Wechselbeziehung zwischen urbaner Stadtentwicklung und ländlicher Gastfreundschaft ist nicht nur für die Gäste von Vorteil, sondern auch für die gesamte Branche. Es ist eine Win-win-Situation, die auch politisch von Bedeutung ist. Der Statistische Bericht zur konjunkturellen Entwicklung im Beherbergungsgewerbe liefert wichtige Daten zu Ankünften und Übernachtungen. Solche Informationen sind goldwert für tourismuspolitische Entscheidungen und die Infrastrukturplanung.

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Wie es scheint, ist die Geschichte des JUFA Hotels in Hamburg noch lange nicht zu Ende. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich der Familientourismus weiter entwickeln wird. Eines ist sicher: Die HafenCity wird weiterhin ein Anziehungspunkt für Reisende aus Nah und Fern bleiben!