Ab Donnerstag, dem 9. April 2026, öffnet die spannende Fotoausstellung „Die Straße spricht!“ im Stadtteilarchiv Ottensen e.V. in Hamburg ihre Pforten. Studierende der Akademie für Mode und Design haben sich intensiv mit dem öffentlichen Raum in Ottensen auseinandergesetzt und zeigen durch ihre Arbeiten, wie Werbung, Macht und politische Kommunikation unsere Umwelt prägen. Der Veranstaltungsort, die Geschichtswerkstatt für Altona, wird zum Schauplatz dieser lebendigen Diskussion über visuelle Gerechtigkeit und die Bedingungen im öffentlichen Raum.

Die Vernissage der Ausstellung fand bereits am 1. April um 19 Uhr statt; nun können Interessierte die Werke bis zum Ende des Monats in begleitenden Terminen erkunden. Die Ausstellung thematisiert die Vielzahl an offiziellen und inoffiziellen Zeichen, die unsere Stadtlandschaft ausmachen. Historische Zeichen, insbesondere an Fassaden, erzählen spannende Geschichten über Altona und seine multikulturelle Bewohnerschaft.

Öffnungszeiten und Details

Die Ausstellung bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Besichtigung:

  • Montag, 13. April 2026, 14:00 Uhr
  • Dienstag, 14. April 2026, 14:00 Uhr
  • Mittwoch, 15. April 2026, 09:00 Uhr
  • Donnerstag, 16. April 2026, 14:00 Uhr
  • Sonntag, 19. April 2026, 12:00 Uhr
  • Montag, 20. April 2026, 14:00 Uhr
  • Dienstag, 21. April 2026, 14:00 Uhr
  • Mittwoch, 22. April 2026, 09:00 Uhr
  • Donnerstag, 23. April 2026, 14:00 Uhr
  • Montag, 27. April 2026, 14:00 Uhr
  • Dienstag, 28. April 2026, 14:00 Uhr
  • Mittwoch, 29. April 2026, 09:00 Uhr
  • Donnerstag, 30. April 2026, 14:00 Uhr

Die genauen Öffnungszeiten sind dienstags und donnerstags zwischen 14:00 und 18:00 Uhr sowie mittwochs von 09:00 bis 13:00 Uhr. Am Sonntag, den 19. April, ist die Ausstellung anlässlich des Tags der Geschichtswerkstätten von 12:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist übrigens frei!

Die Rolle der Kunst im öffentlichen Raum

Im Zusammenhang mit dieser Ausstellung ist es auch interessant, einen Blick auf die Entwicklung der Kunst im öffentlichen Raum in Hamburg zu werfen. Seit über 41 Jahren trägt das Programm zur Schaffung eines Dialogs über Geschichte, Identität und Gerechtigkeit bei. Es wird immer deutlicher, dass Kunst in der Öffentlichkeit nicht nur sichtbar, sondern auch erfahrbar werden muss. Diskurse über Machtverhältnisse, die durch Kunst repräsentiert oder in Frage gestellt werden, sind nach wie vor brandaktuell.

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Nehmen Sie sich also Zeit, um die Geschichten und Botschaften zu entdecken, die die Straßen von Ottensen erzählen. Eine Chance, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und kritisch über die sichtbare Welt nachzudenken, wartet direkt vor der Haustür!

Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier: Eventfrog, Stadtteilarchiv Ottensen und über das Thema Kunst im öffentlichen Raum hier: Stadtkuratorin Hamburg.