Heute ist der 11.05.2026 und die Straßen in Hamburg sind wie gewohnt voller Leben. Der Verkehr fließt, während die Polizei unermüdlich den Überblick behält. In der Hansestadt gibt es aktuell sieben Stellen, an denen die Geschwindigkeit gemessen wird. Ein Blick auf die aktuellen Standorte der Radarfallen zeigt, dass es sich lohnt, etwas langsamer zu fahren – das kann viel Ärger und Geld sparen!

Wer in den frühen Morgenstunden unterwegs ist, sollte besonders aufpassen. Die Georg-Wilhelm-Straße in Wilhelmsburg, die Bergedorfer Straße in Lohbrügge und die Nikischstraße in Bahrenfeld sind nur einige der Straßen, wo die Blitzer heute aufgestellt sind. Hier ist die maximale Geschwindigkeit auf 30 km/h bzw. 50 km/h limitiert. Das bedeutet, wer zu schnell unterwegs ist, kann schnell in die Fänge der Geschwindigkeitskontrolle geraten.

Die Blitzer-Standorte im Detail

  • Georg-Wilhelm-Straße (21107 Wilhelmsburg): 30 km/h, gemeldet um 08:09 Uhr
  • Bergedorfer Straße (21033 Lohbrügge): 50 km/h, gemeldet um 07:48 Uhr
  • Nikischstraße (22761 Altona, Bahrenfeld): 30 km/h, gemeldet um 07:27 Uhr
  • Allermöher Deich (21037 Allermöhe): 30 km/h, gemeldet um 07:02 Uhr
  • Alte Landstraße (22391 Wandsbek, Poppenbüttel): 50 km/h, gemeldet um 07:54 Uhr
  • A7 (22459 Schnelsen): 80 km/h, gemeldet um 07:41 Uhr
  • Rolfinckstraße (22391 Wandsbek, Wellingsbüttel): 30 km/h, gemeldet um 07:32 Uhr

Die Polizei überwacht den Straßenverkehr kontinuierlich – ein Umstand, der für viele Autofahrer eher unangenehm ist. Aber keine Panik: In Deutschland gibt es Toleranzen bei Geschwindigkeitsmessungen! Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h werden in der Regel 3 km/h abgezogen. Und wer über 100 km/h fährt, kann mit einem Abzug von 3 Prozent rechnen. Natürlich gibt es auch einige mobile Systeme, bei denen die Toleranz höher sein kann – das ProViDa-System beispielsweise zieht 5 km/h bis 100 km/h ab. Aber gerade bei den fest installierten Blitzern ist es wichtig, seine Geschwindigkeit im Auge zu behalten.

Ein Blick über die Grenzen

Es mag für den einen oder anderen überraschend sein, aber die Toleranzen in den Nachbarländern können ganz anders aussehen. In Österreich und der Schweiz gelten teils höhere Abzüge. In Italien sind es zum Beispiel mindestens 5 km/h, die vom gemessenen Wert abgezogen werden. Man könnte fast meinen, das ist ein Wettlauf, wer die striktesten Regeln hat! Und während wir uns hier in Deutschland bemühen, den Überblick zu behalten, sollten die Autofahrer auch im Hinterkopf haben, dass die Bußgelder im Ausland oft höher ausfallen. Ein Grund mehr, sich an die Geschwindigkeitslimits zu halten.

Also, liebe Autofahrer, denkt daran: Ein kurzer Blick auf die Geschwindigkeit kann viel Ärger und Geld sparen. Vor allem in einer Stadt wie Hamburg, wo die Polizei immer ein Auge auf die Straßen hat. Und wer weiß, vielleicht begegnet einem ja auch mal ein freundlicher Verkehrspolizist – oder man bleibt einfach unter dem Limit und hat nichts zu befürchten!

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