Flohmarktfreunde aufgepasst! In Hamburg gibt es jetzt eine spannende Neuheit: Der Flohdom Bahrenfelder Trabrennbahn bricht mit der Tradition, dass Flohmärkte ausschließlich am Sonntag stattfinden. Jeden Mittwoch und Samstag erwartet die Besucher ein buntes Angebot an gebrauchten und neuen Waren. Wer selbst einen Stand betreiben möchte, sollte früh aufstehen, denn der Aufbau beginnt bereits um 5 Uhr samstags und um 9 Uhr mittwochs. Die Marktzeiten sind samstags von 07:00 bis 15:00 Uhr und mittwochs von 09:00 bis 15:00 Uhr, wie Szene Hamburg berichtet.

Der Flohmarkt zeichnet sich nicht nur durch seine flexiblen Öffnungszeiten aus, sondern auch durch ein vielfältiges Angebot. Händler*innen aus der Region präsentieren eine Mischung aus Trödel, Nippes und Neuware, die beim Stöbern entdeckt werden kann. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass der Flohdom auch bei Regen stattfindet, da viele Marktbuden überdacht sind. Dies ist besonders wichtig, da die Hamburger Wetterbedingungen oft unbeständig sind.

Händler und Standmieten

Ob Alt oder Neu – die Händler*innen am Flohdom haben ein gutes Händchen für ein breites Sortiment. Die Standmiete variiert je nach Anbieter zwischen 5,- bis 15,- Euro pro Meter, was den Markt attraktiv für viele Verkäufer macht. Die geografische Lage ist ebenfalls ein Plus: Der Flohmarkt ist bequem in einer Gehminute von der Bushaltestelle „Bahrenfelder Trabrennbahn“ (Buslinie 3) zu erreichen, so Hamburg Magazin.

Aber der Flohdom ist nur einer von vielen Flohmärkten in Hamburg. Beispielsweise gibt es auch den beliebten Flohmarkt in Bramfeld, der immer samstags auf dem Otto Parkplatz stattfindet. Hier müssen Standbetreiber ab 6 Uhr bereitstehen, um ihre Stände aufzubauen. Die Standmieten sind hier etwas höher, bei 8,- Euro pro laufendem Meter ohne Überdachung, was für Unwetteranfälligkeit sorgt, vor allem wenn kein wetterfester Stand genutzt wird.

Weitere Flohmarkt-Highlights in Hamburg

Nicht nur der Flohdom in Bahrenfeld zieht Sammler und Schnäppchenjäger an. In der Stadt gibt es noch viele weitere spannende Märkte. Zum Beispiel bietet der Flohmarkt Eppendorf einmal im Jahr ein großes Sortiment an Antiquitäten, und der Kulturflohmarkt rund um das Museum der Arbeit hat seinen Saisonstart am Ostermontag. Es zählt auch der Floh-Schanze in der alten Rinderschlachthalle zu den Hotspots für Flohmarktliebhaber.

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Und wer es auf Kinderbekleidung abgesehen hat, der wird bei den Flohmärkten „Rund ums Kind“ fündig, die oft in Gemeindehäusern oder Kindergärten stattfinden. Hier ist auch für die kleinen Besucher gesorgt, da teilweise eine Kleinkindbetreuung angeboten wird.

Mit all diesen Angeboten zeigt sich Hamburg einmal mehr als Flohmarkthochburg. Egal ob man Waren verkaufen oder tolle Schnäppchen ergattern möchte, im Flohdom und den anderen Märkten steckt jede Menge Potenzial für interessante Entdeckungen und ein schönes Einkaufserlebnis.