Heute ist der 29.05.2026 und während sich die Brandenburger Sonne über die Straßen legt, sorgt die Polizei in Hamburg für einen kleinen Aufreger unter den Autofahrern. An sage und schreibe 18 Standorten blitzen die mobilen Radarkontrollen und das sorgt für so manchen Schreckmoment – nicht nur in Billstedt, wo es gleich mehrere Hotspots für Geschwindigkeitsübertretungen gibt. Wer da zu schnell unterwegs ist, der kann sich schnell einen teuren Brief vom Ordnungsamt einfangen.

Die Liste der Standorte ist alles andere als fix. Man könnte sagen, sie hat ihren eigenen Kopf und verändert sich im Laufe des Tages. Aktuell sind unter anderem der Schiffbeker Weg und die Ellerholzbrücke mit einem Tempolimit von 50 km/h sowie die Harburger Schloßstraße mit 30 km/h in der Radarkontrolle. Wer da also verpeilt um die Ecke biegt und die Geschwindigkeit etwas großzügig auslegt, der wird schnell geblitzt. Aber keine Panik! Es gibt einen Toleranzabzug: Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h werden 3 km/h abgezogen, über 100 km/h sind es 3 Prozent vom gemessenen Wert. Das sollte jeder im Hinterkopf haben, der mit dem Auto durch die Stadt düst.

Mobiles Blitzen – Ein ständiger Begleiter

Die mobile Geschwindigkeitskontrolle ist ein Dauerthema und nicht erst seit gestern. In Deutschland wird seit den 1950er Jahren darauf geachtet, dass wir uns im Straßenverkehr an die Regeln halten. Dazu nutzt die Polizei verschiedene Methoden: Radaranlagen, Lasermessgeräte und sogar Videonachfahrsysteme kommen zum Einsatz. Immer wieder wird betont, wie wichtig diese Kontrollen für die Verkehrssicherheit sind. Schließlich möchte niemand, dass ein schneller Raser das nächste Kind auf dem Zebrastreifen gefährdet.

Und während die Stadt Hamburg sich um die Sicherheit ihrer Bürger kümmert, sollten Autofahrer sich bewusst sein, dass bei zu schnellem Fahren Sanktionen drohen. Ein Blick in den Bußgeldkatalog kann da nicht schaden. Denn wer die Geschwindigkeit zu sehr überschreitet, der muss nicht nur mit einem Bußgeld rechnen, sondern unter Umständen auch mit Punkten in Flensburg oder sogar einem Fahrverbot. Besonders für Fahranfänger ist das ein ernstes Thema – wer da zu schnell fährt, muss mit einer Verlängerung der Probezeit und dem Besuch eines Aufbauseminars rechnen. Das kann einem die Laune ordentlich vermiesen!

Die Liste der Standorte

Hier eine kleine Übersicht über die aktuellsten Blitzstandorte in Hamburg, die man sich besser merken sollte:

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  • Schiffbeker Weg (Billstedt) – Tempolimit: 50 km/h
  • Ellerholzbrücke (Steinwerder) – Tempolimit: 50 km/h
  • Roßdamm (Steinwerder) – Tempolimit: 50 km/h
  • Holstenwall (Neustadt) – Tempolimit: 55 km/h
  • Karnapp (Harburg) – Tempolimit: 30 km/h
  • Eilbeker Weg (Wandsbek) – Tempolimit: 30 km/h
  • Billstedter Hauptstraße (Billstedt) – Tempolimit: 50 km/h
  • Moorburger Elbdeich (Harburg) – Tempolimit: 30 km/h
  • Veddeler Damm (Kleiner Grasbrook) – Tempolimit: 50 km/h
  • Harburger Schloßstraße (Harburg) – Tempolimit: 30 km/h
  • Dehnhaide (Hamburg-Nord) – Tempolimit: 30 km/h
  • Königstraße (Altona) – Tempolimit: 30 km/h
  • Stresemannstraße (St. Pauli) – Tempolimit: 30 km/h
  • Bernadottestraße (Altona) – Tempolimit: 30 km/h
  • Jüthornstraße (Wandsbek) – Tempolimit: 50 km/h
  • Hohe Landwehr (Hamm) – Tempolimit: nicht angegeben
  • Barsbütteler Weg (Billstedt) – Tempolimit: 40 km/h
  • Neuwiedenthaler Straße (Harburg) – Tempolimit: nicht angegeben

Also, aufgepasst und immer schön im Limit bleiben! Schließlich möchte man ja nicht, dass der eigene Fahrspaß durch einen Radarfoto-Schnappschuss ein jähes Ende findet. Die Blitzgeräte sind überall, und die Stadt hat ihre Augen überall! Also, Augen auf im Straßenverkehr!