Heute ist der 9. Mai 2026 und in Hamburg, vor allem in den Bezirken St. Georg, Billstedt und Dulsberg, ist mal wieder ordentlich was los. Die mobilen Blitzer sind aktiv und sorgen für einen gewissen Nervenkitzel unter den Autofahrern. Wer heute durch die Straßen von Hamburg fährt, sollte besonders aufpassen, denn an drei Standorten wird geblitzt – mit Geschwindigkeitsbeschränkungen, die man nicht ignorieren sollte!

Hier die aktuellen Blitzerstandorte, die es in sich haben: In St. Georg an der Mö-Passage, wo man nur 20 km/h fahren darf, wurde um 14:21 Uhr ein Blitzer gesichtet. In Billstedt auf der A1 hingegen ist das Tempolimit mit 80 km/h ein bisschen großzügiger – aber auch hier kann es um 13:39 Uhr schnell zu einem kniffligen Moment kommen. Und dann ist da noch Dulsberg-Süd, wo die Geschwindigkeit auf schockierende 10 km/h begrenzt ist. Das klingt fast nach einer Geschwindigkeitskontrolle für Schleichwege, oder?

Blitzerstandorte im Überblick

Für die, die es ganz genau wissen wollen: In Hamburg gibt es insgesamt 12 mobile Blitzerstandorte (Stand 20. Februar 2026). Die Polizei nutzt diese Radarfallen nicht nur zur Geschwindigkeitsüberwachung, sondern auch, um uns alle daran zu erinnern, dass das Tempolimit keine bloße Empfehlung ist. Und glaubt mir, die Hamburger Autofahrer haben es nicht immer so genau damit – sie überschreiten die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten öfter als die Kollegen in Berlin oder München.

Ein paar weitere Blitzerstandorte sind zum Beispiel die Bürgerweide in Borgfelde ohne angegebenes Tempolimit und die Maria-Louisen-Straße in Winterhude mit 30 km/h. Wer die Stresemannstraße in St. Pauli entlangfährt, sollte ebenfalls ein Auge auf die Geschwindigkeit haben – dort sind 50 km/h erlaubt. Die gesamte Liste ist lang und abwechslungsreich, und am besten hat man sein Handy nicht in der Hand, während man sich durch den Verkehr schlängelt.

Mobil und effektiv

Die Einnahmen aus den Blitzkontrollen sind auch nicht zu verachten. Im Jahr 2023 brachte das Ganze über 44 Millionen Euro in die Kassen – eine kleine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Fast 620.000 Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden erfasst, und der Trend zeigt nach oben. Es ist also kein Wunder, dass die Polizei ihre mobile Blitz-Technik ständig verbessert. Aktuell werden 18 Blitzanhänger eingesetzt, und die Zahl könnte auf bis zu 20 steigen. Das klingt fast nach einem Wettlauf, oder?

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Besonders spannend wird es, wenn man bedenkt, dass mobile Blitzkontrollen nicht nur in der Innenstadt stattfinden. Die Polizei hat auch die äußeren Stadtteile im Blick, was bedeutet, dass man auch in den ruhigeren Gegenden nicht sicher ist. Und hey, wenn man denkt, die Polizei hätte alles unter Kontrolle, dann denkt daran, dass am 3. Oktober 2025 gleich sieben Standorte kontrolliert wurden, darunter auch die Sander Damm und Tarpenbekstraße.

Sollte man also mal geblitzt werden, gibt es Möglichkeiten, gegen Bußgeldbescheide Einspruch zu erheben. Aber ehrlich gesagt, wer hätte gedacht, dass es so viele Blitzer gibt? Es bleibt spannend, wie sich die Situation in Hamburg weiterentwickelt. Vielleicht wird das nächste Blitzer-Update ja schon bald für das nächste Hochgefühl bei den Autofahrern sorgen – man weiß ja nie!