Wenn Sie heute durch Hamburg fahren, sollten Sie unbedingt einen Blick auf die aktuellen Blitzstandorte werfen. In der Hansestadt sind heute, am 18. Mai 2026, gleich 11 mobile Radargeräte unterwegs, die für die nötige Verkehrssicherheit sorgen. Bereits um 08:15 Uhr wurde die Liste der Kontrollstellen aktualisiert, und es lohnt sich, die Augen offen zu halten.

Die Standorte für die Radarkontrollen verteilen sich über verschiedene Stadtteile und sind wie folgt:

  • Kohlhöfen (20355 Neustadt, Hamburg-Mitte): 30 km/h, gemeldet um 08:08 Uhr
  • Ellerholzbrücke (20457 Steinwerder, Hamburg-Mitte): 50 km/h, gemeldet um 07:57 Uhr
  • Nartenstraße (21079 Harburg): 30 km/h, gemeldet um 07:56 Uhr
  • Friedrichsberger Straße (22081 Hamburg-Nord, Barmbek-Süd): 30 km/h, gemeldet um 07:34 Uhr
  • Rethedamm (21107 Wilhelmsburg, Hamburg-Mitte): 60 km/h, gemeldet um 07:27 Uhr
  • Farnhornweg (22547 Altona, Lurup): 30 km/h, gemeldet um 07:25 Uhr
  • Königstraße (22767 Altona): 50 km/h, gemeldet um 07:07 Uhr
  • Hanhoopsfeld (21079 Harburg, Wilstorf): 30 km/h, gemeldet um 05:39 Uhr
  • Neuenfelder Fährdeich (21129 Harburg, Neuenfelde): 30 km/h, gemeldet um 08:08 Uhr
  • Bebelallee (22297 Hamburg-Nord, Alsterdorf): 30 km/h, gemeldet um 08:02 Uhr (zwei Meldungen)

Warum werden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt?

Die Hintergründe für diese Kontrollen sind klar: Geschwindigkeitsüberwachungen sind ein Mittel zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Deutschland. Die Polizei und regionale Ordnungsbehörden setzen sowohl stationäre als auch mobile Kontrollen ein, und die Verfahren sind vielfältig. Typischerweise kommen Radaranlagen, Lasermessgeräte und spezielle Videonachfahrsysteme zum Einsatz, um Verkehrssünder effektiv zur Rechenschaft zu ziehen. Bereits seit den 1950er Jahren praktiziert, haben sich diese Kontrollen als äußerst wirksam erwiesen.

Zusätzlich zu den mobilen Radarkontrollen müssen Fahrer in der Regel mit Sanktionen rechnen, die übersichtlich im Bußgeldkatalog festgehalten sind. Bei festgestellten Tempoverstößen winken oftmals hohe Bußgelder sowie Punkte in Flensburg. Besonders Fahranfänger sollten dringend darauf achten, da sogar bei einem Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit um 21 km/h die Verlängerung der Probezeit und eine Teilnahme an einem Aufbauseminar drohen.

Wie funktioniert die Geschwindigkeitsmessung?

Für die Geschwindigkeitsüberwachung wird eine Reihe von Technologien verwendet, die jeweils ihre eigenen Vorzüge haben. Es kommen unter anderem Lichtschranken zum Einsatz, die die Zeit messen, die ein Fahrzeug für das Durchfahren eines definierten Lichtstrahls benötigt. Darüber hinaus gibt es moderne Lasermessgeräte, die Lichtimpulse senden, die vom Fahrzeug reflektiert werden und so zur Geschwindigkeitsberechnung dienen.

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Die allgemeine Praxis sieht vor, dass bei Geschwindigkeitsmessungen eine Toleranz vom Messergebnis abgezogen wird: Bei Geschwindigkeitsübertretern unter 100 km/h sind das beispielsweise 3 km/h, während bei höheren Geschwindigkeiten 3 Prozent abgezogen werden. Von privater Hand durchgeführte Geschwindigkeitsmessungen haben hingegen keine rechtliche Beweiskraft im öffentlichen Raum, selbst wenn die Absicht dahinter gut gemeint ist.

Die Radarkontrollen in Hamburg sind also mehr als nur ein Ärgernis für Autofahrer – sie sind ein entscheidender Bestandteil der Verkehrssicherheit in der Stadt. Also, halten Sie das Tempo im Blick, und fahren Sie vorsichtig!

Für weiterführende Informationen, sehen Sie gerne bei news.de und bussgeldkatalog.de vorbei.