Ein wichtiges Thema steht vor der Tür: Der Internationale Tag der Pressefreiheit am 7. Mai 2026. An diesem Anlass ruft der NDR zur Sensibilisierung für Medienkompetenz auf und bietet in diesem Rahmen sechs spannende Workshops für Schulklassen an. Die Workshops dienen dem Ziel, Schüler*innen über die Herausforderungen der Pressefreiheit aufzuklären, die in vielen Ländern unter Druck steht. Allgemeine Bedrohungen für Journalisten, wie Inhaftierungen, Drohungen und Desinformation, werden hierbei thematisiert. Laut NDR sind drei der Workshops noch buchbar.

Was erwartet die Teilnehmenden? Unter den Angeboten sind Themen wie „Social Media und seine Vor- und Nachteile“ sowie „Fakten gegen Fake – seriöse von falschen Infos unterscheiden“. Die Workshops richten sich an unterschiedliche Klassenstufen und umfassen eine Vielzahl von Zielen, wie etwa das Verständnis der Funktionsweise von Social Media und die Unterscheidung von verlässlichen Informationen und Falschmeldungen. Ein besonders spannendes Format ist der Workshop „Pressefreiheit und Fake News“, in dem die Teilnehmenden mit Experten über die Bedrohungen der Pressefreiheit diskutieren können.

Vielfältige Workshops für alle Altersstufen

Der erste Workshop beschäftigt sich mit den Vor- und Nachteilen von Social Media und findet am 7. Mai von 12:00 bis 15:00 Uhr im NDR Hamburg-Rotherbaum statt. Hier sollen Schüler*innen lernen, wie sie Social Media sinnvoll nutzen können, um konstruktive Geschichten zu erstellen. An einem weiteren Workshop, der bereits ausgebucht ist, werden die Teilnehmenden am selben Tag von 9:00 bis 13:30 Uhr im NDR Hamburg-Lokstedt über die Bedeutung freier Medien für die Demokratie unterrichtet.

Die Teilnehmer der Workshopreihe „Fakten gegen Fake“ können am 7. Mai von 9:00 bis 10:30 Uhr in einer Schule im Umkreis von 50 km um Hannover lernen, wie man zwischen seriösen Nachrichten und Falschnachrichten unterscheidet. Dies wird durch Methoden und den Umgang mit KI-Tools vermittelt. Ein weiteres ausgebuchtes Angebot wird sich mit der Produktion von Nachrichten im Fernsehen beschäftigen, wobei Schüler*innen die Herausforderungen des Journalismus kennenlernen können.

Eine starke Partnerschaft für die Medienbildung

Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit des NDR mit Reporter ohne Grenzen, die darauf hinweist, dass mehr als die Hälfte aller Länder in den Kategorien „schwierig“ oder „sehr ernst“ eingestuft werden, wenn es um Pressefreiheit geht. Diese Tatsache motiviert die Aktionswoche und unterstreicht die Wichtigkeit der Workshops. Lehrkräfte haben die Möglichkeit, ihre Schülergruppen für die Veranstaltungen im NDR anzumelden und sich somit aktiv an der Förderung der Medienkompetenz zu beteiligen.

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Das Engagement des NDR in dieser wichtigen Angelegenheit ist ein klarer Aufruf an alle, sich mit dem Thema Pressefreiheit auseinanderzusetzen. Die kommenden Workshops werden sicher einige Augen öffnen und das Verständnis für Medien und deren Einfluss auf unsere Gesellschaft fördern.